Der kleine Enkel von Hitler „Putin alias Puhit“ wiederholt seine Botschaft an die Welt: Wenn die Ukraine den Donbass aufgibt, könne man über Frieden sprechen.
Das ist, als würde ich gewaltsam in ein Haus eindringen, zwei Zimmer besetzen und mich weigern, sie zurückzugeben. Anschließend sage ich den Eigentümern: Wenn ihr mir diese zwei Zimmer überlasst, können wir über Frieden reden. Warum sollten die Eigentümer dem zustimmen? Nur weil die Zimmer mit Gewalt genommen wurden? Der Eindringling hat dort nichts zu suchen; sein Anspruch ist unrechtmäßig.
Genauso hat Putin kein Recht auf die besetzten Gebiete. Er sollte das Morden beenden und anerkennen, dass sein Handeln unrecht ist.
Ich kann nachvollziehen, dass die Ukraine hier nicht nachgibt: Der Donbass gehört zur Ukraine, Punkt.
Der Eindringling sollte das Einsehen und Abziehen.
Kein Land der Welt würde einfach hinnehmen, dass ihm ein Teil seines Staatsgebiets genommen wird.
Ein Fehler lag jedoch auch darin, dass die Ukraine sich der Annexion der Krim nicht entschieden genug widersetzte. Damals hätte sie klar sagen müssen: Russland, zieh dich zurück.
Das bestärkte den russischen Machthaber nur. Er konnte glauben, dass er nach der Krim auch weitere Teile der Ukraine besetzen und unter russische Kontrolle bringen könne.
Auch der Rest der Welt hat nur zugesehen. Keiner hat etwas dafür getan.
Ja, man hat die Annexion nicht akzeptiert, sie verurteilt und als falsch bezeichnet – aber letztlich blieb es bei Worten. Alle waren lautstark in ihrer Kritik, doch außer Erklärungen und Ablehnung geschah nichts.
Wie so oft wurde verurteilt, ohne dass Konsequenzen folgten. Schon damals hätte man klar an der Seite der Ukraine stehen müssen, um zu zeigen: So geht es nicht.
Die Entscheidung, den Donbass aufzugeben, wäre für die Ukraine schwerwiegend.
Ein Rückzug würde Russland als Gesichtsverlust erscheinen lassen, als wäre all das Leid umsonst gewesen. Die vielen getöteten Soldaten wären dann für nichts gestorben.
Das könnte den Machthaber im eigenen Land massiv unter Druck setzen. Man könnte ihn außer Landes jagen – mit Mistgabeln und Holzprügeln.
Am Ende verlieren beide Seiten.
Doch Russland hat diesen Krieg begonnen und trägt deshalb die Hauptverantwortung. Selbst wenn es den Donbass einnimmt, bleibt dieser Sieg kein wirklicher Sieg: Die Soldaten starben für ein Gebiet, das zur Ukraine gehört.
Wenn ich die zwei beschlagnahmten Zimmer zurückgäbe, hätte ich nicht verloren. Schließlich waren es „nie“ meine Zimmer; sie gehörten immer dem Eigentümer. So einfach ist das. Bei Putin ist es komplizierter, weil er viel zu viele Soldaten in den Tod geschickt hat.
Auf jeden Fall liegt er im Unrecht; den Rest wird die Zeit und das Karma zeigen.
Vielleicht verliert er durch Gewalt an ihm selbst, Krankheit oder wachsenden Widerstand im eigenen Land an Macht. Vielleicht aber gewinnt die Ukraine und holt sich zurück, was ihr gehört – einschließlich der Krim. Ich würde es ihr wünschen, doch Wunsch und Wirklichkeit sind zwei verschiedene Dinge.
Putin, hau endlich ab!
Millionen Menschen sehen dein Handeln als Unrecht – und selbst in deinem engsten Umfeld dürfte kaum jemand frei von Zweifel daran sein. Aber sie scheißen sich in die Hose, weil sie sonst ganz schnell einen „Unfall“ haben könnten.
Deine Familie ist sicher ganz STOLZ auf dich, du Mörder und Schwerverbrecher.
Habidere … Willi