… Worte können schön sein … sie können verletzen … sie können einen aufheitern, doch sie können auch unverschämt sein.
Trump ist so ein Kandidat.
Er sagte ja auch, als er Präsident war, dass er eine Mauer gegen Mexiko aufbauen will oder wolle. 150 km hat er geschafft. Nur so viel zu „den Worten“ von dem Helden der Lügen. Ich bin froh darüber, dass es nicht mehr Kilometer geworden sind.
Doch es geht noch besser:
Er sagte doch g e s t e r n in seiner Rede: „Wenn ihr mich wählt, dann braucht oder müsst ihr in den nächsten Jahren gar nicht mehr zur Wahl gehen, um eure Stimme abzugeben?“
He?
Wie soll ich das jetzt verstehen?
Ich entnehme daraus, dass, wenn er der nächste Präsident der U.S.A wird, er auch die nächsten „viele Jahre“ Präsident sein wird, weil er die „DIKTATUR“ damit ja abgeschafft hätte.
Er ist oder wäre der King.
Er ist oder wäre der Boss.
Er ist der neue Diktator von den Vereinigten Staaten von Amerika!
Er bestimmt, was los ist.
Der Diktator lässt nicht mehr abstimmen!
UND DAS WOLLEN DIE DUMMEN MENSCHEN AUS DEN USA?
Na ja, wenn sie das wollen, dann Gute Nacht Amerika!
Scholz hat auch immer warme Worte für diejenigen, die daran glauben, dass man Verbrecher abschieben kann und wird.
Wie gesagt, es sind nur warme Worte.
Es steckt nichts dahinter. Es wird nicht passieren.
Doch, um die Menschen zu beruhigen, werden eben diese Worte ausgesprochen, um die Massen zu beruhigen.
Rishi Sunak, Ex Premier von England, der hätte es durchgezogen und er hätte die Illegalen und die Verbrecher nach Ruanda oder nach Syrien abgeschoben und das mit RECHT.
Ob diesen Schweinbacken in ihrem Heimatland was passiert oder nicht, wenn interessiert `s.
Er ließ nach seinen Worten TATEN folgen. Doch leider wurde er abgewählt.(Nicht aus diesem Grund.)
Der Einzige, der nicht mit den Worten gelogen hat, ist: „I`ll be back!“ 
Arnie, der hat nicht gelogen. Er ist immer wieder zurückgekommen.
(Das war jetzt auch ironisch gemeint, aber es ist wahr.)

Wir sagen oft Sätze oder Worte, die nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Ich will mich da nicht als Ausnahme bezeichnen, doch ich bin auch nicht so wichtig, dass ich ein Volk mit Millionen von Menschen belügen muss.
Kleine Lügen verzeiht man und der Mensch ist ja bekannt, dass er am Tag mindestens 180-mal lügt.
Ich finde aber, dass man mit Worten bedacht umgehen soll. Ein falsches Wort und du hast verschießen, und zwar endgültig. Du hast es gesagt und das bleibt hängen, egal wie du dich da versuchst herauszuwinden.
Überlegte Worte würden der Welt guttun, doch es ist niemand da, der solche Worte ausspricht.
Gerade das Gegenteil ist der Fall.
Jeder droht mit Worten dem anderen. 
Doch: „Solange das nur mit Worten getan wird, ist es noch hinnehmbar.“
Niemand weiß, ob es nur Worte sind oder ob nach den Worten auf Taten folgen. Bei dem Mistkerl von Putin weiß man das nie.
Ich falle schon wieder zurück in die Politik und genau das wollte ich nicht, aber es sind nun einmal „die Menschen“, die uns führen und auf die wir uns verlassen sollten, können. Sie sollten ihre Worte so wählen, dass man nicht beleidigt, angelogen, verunsichert oder sonstiges wird.
Mein Gott, bin ich ein Träumer!
Ein Naivling! 

Wenn man nur mit Worten Krieg führen würde, dann wäre es sehr schwer zu sagen, wer der Stärkere ist oder wer gewonnen hätte.
Wer verloren hat.
Es gebe ein Unentschieden, mit dem Unterschied, es würde dabei niemand getötet!
Bedenke: „Ein Wort ist schnell ausgesprochen und es kann viel anrichten!“
Habidere … Willi